Schule des Theaters

 

 

 

Kurzbiographien




Aleksandar Acev : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
geb. in Zagreb; studierte zeitgenössische Mime an der Moving Academy for Performing Arts (MAPA) in Amsterdam.
Er war Darsteller im ehemaligen Jugoslawien, und trat  u.a. in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden auf.
Seit Anfang der 90er Jahre arbeitet er als Autor und Regisseur, inszeniert Hochschulaufführungen
und entwickelt Projekte, die neben künstlerischen Zielen die Lebens- und Sozialkompetenz der Teilnehmer fördern,
z.B. das UNESCO-Theaterprojekt für Flüchtlingskinder auf dem Balkan oder ein Education-Projekt
der Berliner Philharmoniker. Neben seiner Arbeit am Mime Centrum Berlin unterrichtet er
*Körpersprache und Bewegungstechnik für Schauspieler* an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz.
Er ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Schauspielkunst *Ernst Busch* Berlin,
an der Hochschule für Musik *Hans Eisler* Berlin, an der Universität der Künste in Berlin (Bühnenpräsenz für Sänger)
und an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Aleksandar Acev lebt in Berlin.
Seit 2014 für die Schule des Theaters als Gasttrainer für Körperausdruck  und Bewegungstechnik tätig.


Claude Aviram : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
geboren in Paris, emigrierte mit seiner Familie nach Israel,
wo er 1978 sein Diplom an der *Beit-Zevi* Schauspielschule in Ramat-Gan machte.
Der Schauspieler, Regisseur und Schauspiellehrer war Schüler
und persönlicher Assistent von Walter Lott am *Institut de l'Acteur*
von Lee Strasberg.
Seit 1989 unterrichtet und inszeniert Claude Aviram an diversen Schauspielschulen in Israel.
Neben seiner Tätigkeit als Lehrer und Acting Coach wirkte er in zahlreichen israelischen Produktionen
als Schauspieler mit, z.B. am Hahn Theater, Local Theatre, u.a.   
Er spielte 1979 unter der Regie von Hans Neuenfels in *Ödipus* am Schauspielhaus Frankfurt am Main,
wo er auch als Regieassistent wirkte. Er war Mitglied des *Frankfurt Coffee Theater*.
Seine schauspielerische Karriere führte ihn auch zu Film und Fernsehen:
Er spielte u.a. in der ORF-Produktion *Niemandsland* unter der Regie von Dieter Berner
und in *The Beast* in der Regie von Kevin Reynolds, Columbia Pictures.
Bei zahlreichen israelischen Festivals (z.B. The Women’ Festival 2001) war Claude Aviram als Regisseur tätig.
2002 übersetzte und inszenierte er an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz die Uraufführung
von *Hopps und Hoppla* vom bekannten israelischen Autor Hanoch Levin.
2003 inszeniert er *lidumino* und 2009 *Fritatten im Haar* an der Schule des Theaters.
Beide Stücke werden in Inhalt und Text in Zusammenarbeit mit den Schauspielstudenten entwickelt.
2011 spielt er als Schauspieler bei der israelischen Fernsehserie *Asfur* – Preis der besten Fernsehserie in Israel 2010.
Seit einigen Jahren leitet er sein eigenes Schauspielstudio *The Scene Acting Studio* in Tel Aviv.
Aviram ist auch als Übersetzer und Dolmetscher tätig.


Maga Cornelia Dworak – freie Stuntfrau, Kampfchoreographin, Körper- und Bühnenkampftrainerin : : : : : : : : : : : : :
Bühnenkampf-Ausbildung: an der British Academy of Stage and Screen combat (GB),
weiters Training der unterschiedlichen Waffensysteme in Deutschland, Norwegen und den USA,
Ausbildung im Bereich Stunt hauptsächlich in den USA, 2006 Ausbildung zur Fitness- und Aerobictrainerin,
2011 in Ausbildung zur Bewegungspädagogin im Chladek®System.
Sie wirkt seit 2003 an diversen Theater-, Film- und Fernsehproduktionen als Actiondarstellerin und Stuntdouble –
z. B. an den Bregenzer Festspielen, bei Soko Donau, Tatort, Alpenklinik, Vier Frauen und ein Todesfall, In 3 Tagen bist du tot,
Falco, verdammt wir leben noch, Der Fall des Lemming u.a. – mit.
Darüber hinaus entwickelt sie für Film- und Theaterproduktionen Kampfchoreographien
und setzt diese mit den SchauspielerInnen um.
Sie ist Bühnenkampf- und Körpertrainerin für Schauspieler, Leiterin diverser Kurse und Workshops, sowie Lehrbeauftragte
an der Schauspielschule Krauss. : : :
www.arianta.at : : :


Melanie Herbe – Schauspielerin, Stimmtrainerin und Atempädagogin : : : : : : : : : : : : :
Schauspielstudium am Max-Reinhard Seminar Wien und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart,
seit 2011 diplomierte Atempädagogin nach Ilse Middendorf, zahlreiche Weiterbildungen, z.B. in der Linklater-Methode.
Theaterengagements u.a. am Residenztheater München, Stadttheater Gießen, Stadttheater Heidelberg,
Theaterhaus und Theater Rampe Stuttgart, Theater Drachengasse Wien, Theater der Jugend Wien
und Theater Phönix Linz. Sie wirkte von 2001–2005 als Alma in „Alma – a show biz ans Ende“ von Joshua Sobol
unter der Regie von Paulus Manker in Wien und in Lissabon mit. Diverse TV-Rollen.
2008 war sie als Kinder-Stimm- und Schauspielcoach für den ORF tätig. Sie ist Stimm- und Sprechtrainerin
an der Universität Gießen, am Bundesministerium für Justiz, am Oberlandesgericht Wien und für verschiedene Firmen.
Sie leitet offene Workshops im In-und Ausland und gibt Einzelstunden als Sprechtrainerin und Atempädagogin.
Seit 2010 in der Schule des Theaters als Atem-, Stimm- und Sprechtrainerin tätig. : : : mehr unter:
www.melanieherbe.com : : :


Erika Kazubko – Schauspielerin, Phoniater : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
Studium der Phonetik, Psychologie und Pädagogik (Universität Hamburg),
Schauspielausbildung (Hochschule Hannover); Schauspielpädagogin
und Regisseurin; weltweit seit Jahrzehnten tätig als Sprech-und Stimmtrainerin
in der Erwachsenenbildung und für österreichische und deutsche Rundfunkanstalten.
Lehraufträge am Institut für Theaterwissenschaft UNI München,
am Goetheinstitut Kyoto, am Zentrum für theologische Studien der Erzdiozöse Wien; u. a.
Seit 2000 für die Schule des Theaters als Rollenlehrerin, Sprecherzieherin und Regisseurin tätig.


Bettina Lohmeyer : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
Absolventin der Hochschule der Künste Berlin, ist seit 1995 als Schauspielerin und seit 2004 als Schauspielcoach tätig.
Sie arbeitet seit über 20 Jahren kontinuierlich mit Susan Batson (Schauspielcoach von Nicole Kidman und Juliette Binoche)
und hat 2013 begonnen, am international renommierten Susan Batson Studio in New York zu unterrichten.
Sie wirkte in zahlreichen Film-und Fernsehproduktionen mit wie z.B. in *Der letzte Zeuge*, *SOKOLeipzig*,
*Der Baader Meinhof Komplex* und mit einer durchgehenden Serienhauptrolle in *Hinter Gittern*.
2013 hat sie ihre erste Filmrolle in den USA gedreht: Greta in der Produktion *Pastor Paul*.
Seit 2013 steht sie erfolgreich als Bette Davis in ihrem selbst geschriebenen Stück: *Bette Davis… Fasten Your Seatbelts!*
in New York auf der Bühne.
Sie war 6 Jahre am Maxim Gorki Theater in Berlin engagiert, außerdem am Schauspielhaus Hannover, Staatstheater Mainz
und Schauspielhaus Graz.
Neben Lehraufträgen an staatlichen Schauspielschulen (UdK Berlin, Folkwang Universität Essen,
Hochschule für Musik und Theater Leipzig und Frankfurt) ist Bettina Lohmeyer seit etlichen Jahren auch als Schauspielcoach
für Film und Fernsehen tätig: sowohl als On Set-Coach für verschiedene Serienformate, als auch im Kino-und Spielfilmbereich.
Bettina hat zahlreiche Filmseminare und Workshops geleitet und betreut Profi-Schauspieler
im Einzelcoaching vor/bei Dreharbeiten und Theaterproduktionen in Europa und in den USA.
Mehr Infos:
www.bettina-lohmeyer.de

David Maayan – Schauspieler, Regisseur, Autor : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
Geboren in Acco,Israel.Studierte Regie und Schauspiel an der Universität Tel Aviv.
Gewann den Preis für die beste Performance beim ersten Theaterfestival in Acco mit Altermans *Ghost Inn*,
einige Jahre später mit seinem eigenen Werk *Memories of the second generation*
und danach mit *Arbeit macht frei*, das auch in Berlin, Hamburg und Zürich ausgezeichnet wurde
und in Wien 1995 zu sehen war. Leitung des Strassentheaterfestivals Jerusalem.
Maayan gründete und leitete das Acco Theater Center. 1995 war er künstlerischer Leiter des Acco Festival.
1998--99 entstand das Projekt *Kohelet*, das u.a.in Deutschland, Frankreich, Belgien
und auch bei den Wiener Festwochen zu Gast war.
Im Jahr 2000 gründete er das Schlomi Center for Work and Creation an der israelisch-libanesischen Grenze.
Teil des Zentrums ist eine Schule für alternatives Theater. Unterrichtete an den Universitäten von Haifa,
Tel Aviv und Wien, regelmäßig internationale Workshops. Für das Stadttheater Haifa übersetzte
und inszenierte David Maayan Becketts *Endspiel*, das im Mai 2004 Premiere hatte.
Mit dem Ensemble des Schlomi Center entstand 2004 das Stück *Our lifework -- forgotten memory*,
das im Mai 2005 in Rumänien zu Gast war. 2004/05 kam er als *artist in residence* ans Wiener Schauspielhaus
und kreierte dort den *Familientisch*, der auch im Rahmen der Festwochen 2005 und 2007 zu sehen war. 
2007 schrieb und inszenierte er im Schauspielhaus den *Ubu Komplex*
sowie eine Fortsetzung des *Familientisch*.
Im Sommer 2007 entstand im israelischen Shlomi Center die Performance *The Sleepers*,
die Maayan als Dramaturg begleitete. September 2007 Teilnahme beim Midentity Festival Nitra (Slowakei)
als Vertreter Österreichs gemeinsam mit Melitta Jurisic. Maayan entwickelte eine eigene Theatersprache,
die mit persönlichem Material als Ausgangspunkt der dramatischen Entwicklung arbeitet.
Die Themen seiner künstlerischen Projekte sind die innere Welt, das innere Zuhause,
und der Prozess der Erinnerung, der als Gegensatz zum Vergessen steht.
Für die Kulturhauptstadt Linz 09 leitete David Maayan 2008 und 2009 die *Academy of the Impossible*.
Er unterrichtete ausserdem im Rahmen des Schulprojektes *I like to move it move it*. 
Im März 2009 hatte seine Performance *Purimspiel* im Linzer Chembrankeller Premiere.
Eine Dokumentation zur Entstehung des Stückes ist derzeit in Strassbourg zu sehen.
Regelmäßige Unterichtstätigkeit in Israel, in Wien an der *Schule des Theaters*.
Zur Zeit leitet er ein Kunstprojekt in *HaSira* Jerusalem, und beginnt Probenarbeiten
zu einer Performance für das Accofestival 2010.


Bronwynn Mertz-Penzinger : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
wurde in den USA geboren, wuchs aber in Australien auf. Sie absolvierte ihre Theaterausbildung an der Murdoch Universität
und hat seither international als Schauspielerin sowohl auf der Bühne als auch im Film gearbeitet,
zudem ist sie Impro-Spielerin/Lehrerin/Regisseurin, CliniClown, und Sprecherin. Seit 1992 lebt sie in Wien, wo sie auf Englisch und Deutsch spielt,
u.a. mit den *English Lovers*, den *TAG-Impro-Allstars* und beim *Vienna Theatre Project*.
Seit 2002 zahlreiche Teilnahmen an großen internationalen Impro-Theater-Festivals bzw. Zusammenarbeiten mit Improgruppen.
Seit 2006 gehört sie zum Orcas Island Project, einem internationalen Theater-Ensemble, das sich auf Forschung und Experimente
im Bereich Improvisationsaufführungen konzentriert. Für die Schule des Theaters ab 2014 tätig.


Neta Plotzki : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :
ist eine der vielseitigsten Theaterfrauen Israels. Ihre Arbeit als Schauspielerin, Regisseurin und Trainerin ist geprägt
durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Eugenio Barba, dem *Odin Theatre*, der *International School of Anthropology*;
ihr Training mit dem Butoh Meister Kazuo Ohno (seit 1982) und durch ihre intensive Arbeit mit David Maayan.
Neta Plotzki gilt sowohl in Israel als auch in Europa als eine der führenden Kräfte des experimentellen Theaters.
Sie ist Preisträgerin des *Price of Creation* -- Israel Fringe Festival, 2008 und spielt eine führende Rolle als Performerin
und Trainerin im Shlomi Center for Alternative Theatre.
Sie gibt zur Zeit viele Workshops für Menschen die nach Selbstentwicklung durch die Theaterkunst suchen.
2010 als Gast für die Schule des Theaters tätig.


Sylvie Polz – Sprechwissenschaftlerin und Psycholinguistin, M.A., Schauspielerin : : : : : : : : : : : : :
Sprechwissenschaftlerin und Psycholinguistin, M. A.
Ausbildung: Schauspielstudium an der Ecole de Clown et Thèatre Corporel, Frankreich;
Körpertherapeutin nach Wilhelm Reich (SKAN);
Magister Studiengang für Sprechwissenschaft und Psycholinguistik
an der Ludwig-Maximilians-Universität München; autorisierte Linklater-Lehrerin seit 2003
Beruflicher Hintergrund: freie Tätigkeit als Schauspielerin und Sprecherin;
Lehrauftrag an der Münchner VHS und der Berufsfachschule für Logopädie;
freie Theaterprojekte mit Kindern; eigene Praxis für Körpertherapie
und Stimmarbeit (Einzel- und Gruppenunterricht) in München und Murnau.
Für die Schule des Theaters seit 2007 als Gast tätig.


MaRia Probst – Tänzerin, Tanzpädagogin, Tanzperformancekünstlerin : : : : : : : : : : : : :
wurde am Moving On Center in San Franzisko in verschiedenen
somatischen Bewegungs- und Performance- Disziplinen ausgebildet.
Sie ist seit 1999 als Tanz- Dozentin (Kontakt Improvisation,
zeitgenössischer Tanz) und freischaffende Performancekünstlerin
(aktuelle Soloproduktionen *Installation of the Formless* und *In Concert*,
national: u.a. TQW, MAK und international Paris, Bukarest) tätig.
Studium der Tanzpädagogik an der Anton Bruckner Privat Universität in Linz.
Seit 2005 an der Schule des Theaters als Bewegungstrainerin tätig.


Sibylle Starkbaum – Tänzerin, Schauspielerin, Tanzpädagogin und Lehrerin der F.M. Alexander-Technik : : : : : : : : : : : : :
lebt und arbeitet in Wien als Tänzerin, Schauspielerin, Tanzpädagogin und
Lehrerin der F.M. Alexander-Technik. Ausbildung in klassischem Ballett
an der Schule der Wiener Staatsoper. Studium der Tanzpädagogik für kreative Bewegung
und Ausdruckstanz am Konservatorium der Stadt Wien. Ein Jahr postgraduales Studium
am Laban Centre for Movement and Dance, London. Weiterentwicklung in Richtung
Bewegungstheater, Schauspiel und Gesang. Künstlerische Mitwirkung als Tänzerin/Darstellerin
bei Produktionen von Elio Gervasi, Sebastian Prantl, Willi Dorner, Karine Saporta, Tth Laokoon,
Bruno Genty, ORF, Thalia Film, Miki Malör, u.a. Choreographische Assistentin im Rahmen
von Produktionen am Volkstheater Wien, Theater Kinetis, Projekt Theater Studio u.a..
Zahlreiche Tanz/Theaterperformances nach eigenen Ideen. Unterrichtstätigkeit
an Schauspielschulen und Musikschulen.
Seit 2006  als F.M. Alexander-Lehrerin, Bewegungs- und Tanztrainerin an der Schule des Theaters tätig.


Ingrid Sturm – Schauspielpädagogin, Schauspielerin, Körpertherapeutin,
Gründerin der Schule des Theaters
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Während ihrer über 30-jährigen Karriere arbeitete sie als Schauspielerin, Regisseurin,
Theaterleiterin, reichianische Körpertherapeutin und Schauspieldozentin.
1999 gründete sie die Schule des Theaters, deren Leiterin sie bis heute ist.
Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
in Graz. Neben ihren Engagements als Schauspielerin, am Schauspielhaus Graz,
Pfalztheater Kaiserslautern, Landesbühne Hannover, Schauspiel Marbach,
Altes Schauspielhaus Stuttgart, u.a. begann sie eine langjährige Method Acting Ausbildung
beim Strasbergschüler Walter Lott /N.Y. 13 Jahre war sie seine persönliche Assistentin
und assistierte bei seinen unzähligen Lehrtätigkeiten in vielen Ländern Europas.
Kurz vor ihrem Start als Schauspieltrainerin gründete sie ihre eigene Theatergruppe und tourte
mit ihren Produktionen durch Deutschland, Italien, Schweiz und Österreich.
Es folgten die Ausbildung zur reichianischen Körpertherapeutin, sowie eine rege Tätigkeit
als Schauspieltrainerin an diversen Schauspielschulen in Wien und im eigenen Studio.
1996 wurde sie Dozentin für Schauspiel an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz,
wo sie bis heute unterrichtet. Es folgten Weiterbildungen bei Geraldine Baron, Philippe Gaulier,
Enrique Pardo, Kristin Linklater, Michael Margotta, u.a. Eine langjährige Ausbildung begann sie 2000
bei Dominique de Fazio in Rom, einem der renommiertesten Lehrer der Method und Mitglied
des Actor`s Studio New York. Sein Studio ist ein Forschungslabor zur Entwicklung der Schauspielkunst
und basiert auf den Prinzipien des ZEN.


Pablo Zaltzman : : : : : : : : : : : : :
wurde in Argentinien geboren und immigrierte 1978 nach Israel. Er wurde an der *School of Acting -- Beit Tzvi* und
von Neta Plotzki und David Maayan ausgebildet. Er hat vielfältige Erfahrungen als Performer, Lehrer und Regisseur in Israel.
Er ist einer der führenden Kräfte im alternativen Theater des Landes und war Mitspieler vieler preisgekrönter Produktionen
und Events. Seinen besonderen Namen hat er sich mit seinem Projekt „ Co-existing bus“ gemacht, indem er sowohl arabische
als auch jüdische KünstlerInnen involvierte.
Er ist sehr aktiv als Pädagoge tätig und hat eine Methode kreiert die sich mit dem Research von persönlichem Material beschäftigt.
Diese Arbeit wird nun in den verschiedenen Hochschulen Israels und im Shlomi Center for Alternative Theatre weiterentwickelt.
Er ist der Leiter des Centers und arbeitet dort auch als Schauspieler und Lehrer.
2010 als Gast für die Schule des Theaters tätig.


Lena Franke : : : : : : : : : : : : :
geboren und aufgewachsen in der Nähe von München, studierte in Halle/Saale
Sprechwissenschaft und Phonetik und ging im Anschluss 2009 nach Wien. Dort arbeitet sie
seither als Lehrerin für Sprachgestaltung an der Schauspielschule Krauss und gibt Stimm-
Kurse an der PH Wien für ausgebildete Lehrer.
Von 2010-2014 machte sie eine Feldenkrais-Ausbildung bei Beatriz Walterspiel.
Die Feldenkrais-Arbeit beeinflusst seitdem stark ihre Arbeit mit der Stimme. Es geht ihr immer darum,
die Menschen an dem Punkt abzuholen, an dem sie stehen und sie bei ihrem ganz
persönlichen Lernprozess zu begleiten.



Schauspielausbildung