Von hier...nach hier
zeigt ausgewählte Sufi Geschichten von Nasrudin Khoja und anderen spirituellen islamischen Meistern.
http://hompage.ruhr-uni-bochum.de/Dirk.Henke/4hsufi.htm

Unter der Regie der New Yorker Autorin, Malerin und Choreographin Robin C. Lee
werden Witze, Absurditäten und kurze Episoden aus der Welt der östlichen Metaphysik für das Theater adaptiert.

Die Hauptfigur des Abends ist Nasrudin Khoja, eine liebenswerte Schelmenfigur, dessen Witze sich seit dem 13. Jahrhundert in ganz Asien verbreitet haben. Seine Narrheiten verdecken vielschichtige, mystische Bedeutungsebenen. Er hält dem Zuseher augenzwinkernd einen Spiegel vor, um ihm so den Blick für das Wesentliche zu öffnen.
http://www.humanus.de/&celibri/shah/sufi-extract.htm

Die Sufis, eine islamische Bruderschaft, glauben, wer 7 Sufi Geschichten verstanden hat, den führen Sie zur Erleuchtung und Heilung, und benutzen deshalb diese Geschichten zur Ausbildung ihrer Schüler
http://members.telering.at/islam/texte/0000/031_wirklich_sufiweg.htm

Die Schule des Theaters hat es sich zum Auftrag gemacht in Dialog mit dem aktuellen, gesellschaftlichen Zeitgeschehen zu gehen und wie Nasrudin Khoja sagt: "...aus konventionellen Denksystemen zu entführen".
Bisher wurden die "Wahrheit der Leidenschaften" (Puschkins "Kleine Tragödie") und "echte Geschichten mit echten Menschen" (Jeremy Wellers Reality Theater) bearbeitet. www.gmp-theatre.demon.co.uk/JWeller.html
Nun setzt die Schule des Theaters mit der Produktion "Von hier... nach Hier" das Thema des Schuljahres, Bewustseinserweiterung und Transformation, für die Bühne um.

Nasrudin streute Hände voll Brotkrumen rings ums Haus.
"Was machst du denn da?" fragt ihn jemand.
"Die Tiger fernhalten."
"Aber in dieser Gegend gibt es keine Tiger."
"Ja, eben! Das Mittel wirkt, nicht wahr!"

"Warum ißt du mit beiden Händen, Nasrudin?"
"Weil ich keine drei habe."

Bearbeitung und Regie: Robyn C. Lee